„Bekanntlich beschäftigt der Mensch sich am intimsten mit dem Tod während der Hochzeiten seines Trieblebens;
später verdrängt er die Gedanken an ihn, mit zunehmendem Alter völlig.“


Rolf Hochhuth, Tod eines Jägers


Am 8. März hat die Inszenierung „Tod eines Jägers“ nach dem gleichnamigen Monodram von Rolf Hochhuth Premiere in der Akademie der Künste.

„Tod eines Jägers“ wurde 1977 zu den Salzburger Festspielen uraufgeführt.
Die Inszenierung von Ernst Häussermann, mit Bernhard Wicki und Curd Jürgens in den Hauptrollen, sorgte damals für großes Aufsehen.
Das Monolog-Drama von Rolf Hochhuth beschäftigt sich mit den letzten zwei Stunden Ernest Hemingways, bevor der Literatur-Nobelpreisträger seinem berühmten Leben zwischen Wort und Tat mit der Jagdflinte ein Ende setzte.

Hochhuth feiert am 1. April diesen Jahres Geburtstag, seinen 83.


Regie: Lutz Blochberger
Darsteller: Christoph Gareisen / Ludwig Blochberger / Lutz Blochberger
Bühne / Kostüme: Léonie Droste
Premiere: 08.März 2014, 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 09. 03. / 10.03. / 11.03. 2014, jeweils 20:00 Uhr
Generalprobe: 07. März 2014, 20:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: Juli 2014 im Berliner Ensemble

In der Akademie der Künste - Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
Anfahrt: U-Bahn Hansaplatz | S-Bahn Bellevue | Bus 106

Kartenvorverkauf (13–18 Uhr) Tel: 01520/7363279
Preise: 15,- Euro, ermäßigt 10,- Euro

Gern reservieren wir Ihnen eine Karte für die Premiere / Generalprobe.

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Hochhuth: Inselkomödie - Theater am Schiffbauerdamm



Ein Musical von Florian Fries mit Johannes Heesters, Caroline Beil, Isabel Dörfler, Kostas Papanastasiou u.v.a..

Uraufführung 30. Juli 2010, 20 Uhr

sowie: 31.07. / 01.08. / 05.08. / 06.08. / 07.08. / 08.08.

Kartentelefon: 030-28408-221
Kassenöffnungszeiten: täglich von 12 - 18 Uhr sowie 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Ticketpreise: € 30 / € 20 / € 10 sowie alle üblichen Ermäßigungen

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Neuerscheinung:

Ilse Nagelschmidt/Sven Neufert/Gert Ueding (Hrsg.)

Rolf Hochhuth: Theater als politische Anstalt



Tagungsband mit einer Personalbibliographie,
468 Seiten, Format 24 x 16 cm,
m. Abb., Broschur, Weimar 2010
ISBN 978-3-936177-78-7
Dr. A. J. Denkena Verlag Weimar
Preis: 39,90 Euro. Subskriptionspreis bis 21. Dezember 2009: 29,90 Euro


Mit Beiträgen von:

Rolf Hochhuth, Ilse Nagelschmidt, Gert Ueding, Sven Neufert, Ettore Ghibellino, Karl-Joseph Hummel, Martin Borowski, Reinhard Schramm, Mirko Krüger, Peter Langemeyer, Bernd Hamacher, Christina Schlitzberger, Andreas Quermann, Hubert Speidel, Nikolas Immer, Sotera Fornaro, Axel Schalk, Sewan Latchinian, Oliver Munk, Wolfgang Kissel.


Im Anhang:

Die umfassende Rolf Hochhuth-Personalbibliographie,
140 Seiten einschließlich Zeitungsartikel von und über Rolf Hochhuth.

Leseproben unter: http://www.annaamalia-goethe.de/rolf-hochhuth/tagungsband.html

Bestellen Sie Rezensionsexemplare: Antworten Sie direkt auf diese E-Mail und geben Sie im Betreff Rezensionsexemplar an.

Subskriptionspreis (25%) bis zum 21. Dezember: http://www.annaamalia-goethe.de/rolf-hochhuth/tagungsband.html

Der Tagungsband ist aufgrund der beigefügten Personalbibliographie besonders für wissenschaftliche Bibliotheken geeignet.







Neue Inszenierung in der URANIA


Premiere: Sonntag, den 23. August 2009 um 18 Uhr


'Sommer 14'
Ein Totentanz


von Rolf Hochhuth




Weitere Termine:
24 bis 26. August um 20 Uhr

Pressematerial







Neue Inszenierung im Theater Brandenburg


Premiere: 20. März 2009 19.30 Uhr


WESSIS IN WEIMAR


Szenen aus einem besetzten Land
von Rolf Hochhuth



Veranstaltungsort: Großes Haus

Weitere Termine:
Sa 21.03.2009 18.00 Uhr
Di 24.03.2009 10.00 Uhr
Do 02.04.2009 19.30 Uhr
Fr 03.04.2009 19.30 Uhr
Do 07.05.2009 19.30 Uhr
Fr 08.05.2009 19.30 Uhr
Sa 09.05.2009 18.00 Uhr

Weitere Informationen...



Neuerscheinung Nov. 2008

Ausschließlich neue Gedichte



"Gedichte, die oft wie Blitzableiter für einen tagesaktuellen Zorn oder eine vorübergehende Stimmung wirken. Situationsgedichte... sind für die Stunde und die Ewigkeit zugleich geschrieben."
Evelyn Finger, DIE ZEIT

"Die zwei Lieblingsthemen, die zwei Obsessionen Hochhuths: die Historie und die Frauen... Moderne Lyrik ist ja eher klinisch-cool, da mochte sich für Hochhuth ein altes Feld auftun."
Harald Hartung, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Klassik!"
Joachim Kaiser, Süddeutsche Zeitung

"Die Liebe entlockt diesem Geschichtspessimisten, diesem geradlinigen Kritker unserer Kultur die beredtsten Glücks- und Friedensapelle, die die deutsche Gegenwartsdichtung kennt."
Gert Ueding, Berliner Literaturkritik

"Hochhuth ist ein Kaltnadelradierer der Poesie, schmucklos, scharf ritzend, aber nicht ätzend... ein pessimistischer Aufklärer; wo er die Täter am Werk sieht, ob Diktatoren oder "shareholder"-besessene Bank-Bosse, die Tausende auf die Straße werfen."
Fritz J. Raddatz, Die Weltwoche.












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